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Wildeshausen braucht Gewerbe – Gewerbe braucht Fläche!

Willi wird wieder wach!

Erstaunt reibt er sich seine fast blinden Maulwurfaugen, als er nach anscheinend viel zu langem und festem Winterschlaf auf seine geliebte Heimatstadt schaut. Seitdem er vor Jahren aktiv wurde, hat sich tatsächlich viel getan. Ein wunderschönes neues Hallenbad, ein schöner neuer Brunnen am Stadteingang, viel einträchtige Kooperation allenthalben. Es geht also voran an der Hunte. Nur eines ruht nach wie vor still wie der Annasee. Zum Thema Fläche für ortsansässige Unternehmen, die sich vergrößern oder nur verändern wollen, fehlt nach wie vor das richtige Angebot. Geschweige denn, dass ein attraktives Angebot an Gewerbeflächen für auswärtige Unternehmen vorhanden ist, um diese nach Wildeshausen zu locken. Da wird interkommunal geplant (sicher gut!), am Industriegebiet West herum diskutiert und nichts geht so richtig nach vorne.

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„Das Schweigen der Lehrer!“

„Ja, er lebt noch, ja er lebt noch.......“

Da reibt sich der kleine Willi doch die müden Augen, nachdem er nach langem Winterschlaf in den Zeitungen seiner geliebten Huntestadt blättert. Da hatte sich doch fast alles zum Guten gewendet. Allüberall Harmonie; alle sprechen miteinander, Rat mit Verwaltung, Parteien untereinander, ja sogar der neue Bürgermeister setzt sich mit Willi an einen Tisch und spricht. Willi glaubte nun, schon fast am Ziel zu sein und sich beruhigt zurücklehnen zu können. Weit gefehlt. Fast alle reden miteinander. Eine kleine Gruppe (fast wie das gallische Dorf) hat den Trend verpennt und bringt Wildeshausen damit wieder an die Grenze der Lächerlichkeit. Die Lehrer des Gymnasiums Wildeshausen. Wie mehrfach zu lesen war, wollen die Pädagogen nur noch zu den definierten offiziellen Anlässen mit den Eltern reden und das auch noch in selten zu erlebender Einigkeit; das gesamte Kollegium (inklusive Schulleiter) unterschreibt diesen Beschluss der Lehrervertretung. Was für ein schlechtes pädagogisches Beispiel für die ihnen anvertrauten Schüler. Die beiden wichtigsten pädagogischen Organe (Eltern und Lehrer) sprechen nicht mehr miteinander. Welch katastrophales Signal an die Schüler. Wenn ihr Konflikte habt, redet einfach nicht mehr miteinander! Das hat doch ein ehemaliger Bürgermeister auch so gehalten: „Mit Maulwürfen rede ich nicht!“ Wie die Geschichte ausging, ist ja hinlänglich bekannt. Willi überlegt sich, was wohl passiert, wenn Schüler diesem Beispiel folgen. Konsequent wäre dann ja wohl, wenn die Schüler in der eigentlichen Auseinandersetzung (Boykott der Klassenfahrten) jetzt auch die Kommunikation mit den Lehrern einstellten. Erste gewählte Elternvertreter geben auf und treten aus dem Gremium aus. So kann man doch nicht mit Konflikten umgehen. Willi bittet alle Beteiligten, zur Vernunft zu kommen und sich schnellstens wieder an einen Tisch zu setzen. Sollte seitens der Streitparteien Bedarf bestehen, ist Willi sehr gern bereit, aus seinen Reihen Hilfe zur Moderation und zum Schlichten anzubieten. Die Kinder,um die es letztlich in dieser Institution ausschließlich gehen sollte, sind uns doch wohl allen viel zu wichtig, als dass man auf deren Rücken kleinliche Interessenkämpfe austrägt.

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Warum für neue Lampen zahlen?

Willi leuchtet nicht ein, warum die Kosten der vor Jahren erfolgten LED-Umrüstung von Strassenlaternen auf die Anlieger umgelegt werden sollen.

Nach einem ruhigen, langen Winterschlaf wird Willi von sehr hellem Licht an seinem neuen Standort geweckt. Es ist ja hell, wie im Sommer und schlagartig wird Willi aktiv. Nach 4 Jahren endlich fällt ihm auf, wie hell die Laternen an der Straße leuchten. Toll!!!

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SUPER! BRAVO! Gut gemacht!

Danke an Entwickler, Architekten und Baufirmen. Hier ist etwas sehr, sehr, Schönes entstanden.

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Willi wühlt am Westring

Kaum ist die aufregende Bürgermeisterwahl vorbei, muss Willi schon wieder auf den Plan, aber lest selbst!

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